Wissenschaft hinter POSEIDUM
Magnetische Wasserbehandlung ist physikalisch messbar und in zahlreichen internationalen Fachzeitschriften peer-reviewed dokumentiert. Hier finden Sie alle Studien, das Hagalis-Gutachten und den wissenschaftlichen Mechanismus.
Wie wirkt das Magnetfeld auf Kalk?
Hartes Wasser enthält gelöstes Calciumhydrogencarbonat Ca(HCO₃)₂ – ein Dipolmolekül mit positiver und negativer Ladung. Diese polare Struktur lässt die Moleküle zu größeren Clustern zusammenklumpen, die sich als harter Kalk an Oberflächen festsetzen (Calcit-Modifikation).
POSEIDUM erzeugt mit 10 Permanentmagneten je 1,2 Tesla wechselnde Magnetfelder rund um die Wasserleitung. Beim Durchfließen werden die Dipolmoleküle ausgerichtet. Die Cluster lösen sich auf, die Calcit-Kristalle werden zu Aragonit-Kristallen umgewandelt – einer anderen Modifikation desselben Calciumcarbonats, die runder, kleiner und nicht-haftend ist.
Wichtig: Der Kalkgehalt im Wasser bleibt vollständig erhalten. Calcium und Magnesium werden nicht entfernt. Das Wasser ist danach genauso mineralreich wie zuvor – nur die Kristallstruktur ist verändert.
Mehrere der unten aufgeführten Studien haben diese Aragonit-Umwandlung mittels Rasterelektronenmikroskopie (REM), Röntgendiffraktometrie (XRD) und Kristallisationsexperimenten unabhängig voneinander dokumentiert.
Calcit wird zu Aragonit
Die Animation zeigt schematisch: Beim Durchfließen des Magnetfelds (Mitte) werden spitzkantige Calcit-Kristalle in runde, nicht-haftende Aragonit-Kristalle umgewandelt.
Hagalis Institut – Qualitätsanalyse
Signifikante Wirkung auf Wasserstruktur bestätigt
Das unabhängige Hagalis Institut (Ueberlingen, DE) hat den Magnetkalkschutz in einer umfassenden Qualitätsanalyse untersucht. Die bioenergetische Kristallanalyse – eine anerkannte Methode zur Bewertung von Wasserqualität und -struktur – ergab die Gesamtnote 2,1 («gut»).
Die Analyse bescheinigt eine messbare Verbesserung der Wasserstruktur und eine deutliche Reduktion der Kalkablagerungstendenz nach Behandlung mit dem Magnetgerät.
– Hagalis Institut, Qualitätsanalyse
Konsument 11/2011: Das renommierte österreichische Verbrauchermagazin «Konsument» berichtete im November 2011 über magnetische Wasserbehandlungsgeräte und erwähnte dabei die positiven Kundenerfahrungen mit dem Aquavital-Magnetkalkschutz.
15 veröffentlichte Studien zum Download
Alle Studien sind als PDF lokal gespeichert und direkt hier abrufbar. Sofern bekannt, sind Zeitschrift, Autoren und Erscheinungsjahr angegeben.
Transparenz-Hinweis
Die magnetische Wasserbehandlung wird von Teilen der klassischen Naturwissenschaft weiterhin kritisch diskutiert. Die oben gelisteten Studien wurden in peer-reviewed Fachzeitschriften veröffentlicht, stellen jedoch keinen wissenschaftlichen Konsens dar.
Wir stehen zu dieser Transparenz und empfehlen: Testen Sie POSEIDUM 30 Tage lang in Ihrem eigenen Haushalt – ohne Vorkasse, EU-weit versandkostenfrei. Nicht überzeugt? Rücksendung auf Anfrage kostenfrei. Vollständige Hinweise →
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